Bericht: Winklevoss-Zwillinge erhalten Rückerstattung für Bitcoin-Spenden an Trumps Kampagne, die den gesetzlichen Grenzwert überschreiten

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Bericht: Winklevoss-Zwillinge erhalten Rückerstattung für Bitcoin-Spenden an Trumps Kampagne, die den gesetzlichen Grenzwert überschreiten

Die milliardenschweren Winklevoss-Zwillinge, Gründer des Kryptowährungsunternehmens Gemini, machten kürzlich Schlagzeilen, nachdem ihre beträchtlichen Bitcoin-Spenden an Donald Trumps Präsidentschaftskampagne teilweise zurückerstattet wurden.

Einem Bloomberg-Bericht zufolge wurde ihnen der Teil ihrer Spenden, der den nach Bundesgesetz zulässigen Höchstbetrag überstieg, zurückerstattet.

Dieser Vorfall unterstreicht die Komplexität und die regulatorischen Herausforderungen im Zusammenhang mit Kryptowährungsspenden im Rahmen politischer Kampagnen.

Spendendetails und rechtliche Auswirkungen

Die Winklevoss-Zwillinge Cameron und Tyler gaben auf der Social-Media-Plattform X bekannt, dass sie dem voraussichtlichen republikanischen Kandidaten Donald Trump jeweils 2 Millionen Dollar in Bitcoins gespendet hätten.

Allerdings liegt die gesetzliche Obergrenze für Einzelspenden an eine Präsidentschaftskampagne bei 844.600 Dollar. Folglich musste das Trump 47 Committee, das die Bitcoin-Spenden angenommen hatte, den überschüssigen Betrag zurückzahlen, um dem Bundesgesetz zu entsprechen.

Ein Wahlkampfmitarbeiter, der anonym bleiben wollte, bestätigte, dass die überschüssigen Mittel tatsächlich an die Spender zurückgezahlt wurden. Es bleibt jedoch unklar, ob der zurückerstattete Betrag in Bitcoin oder dem entsprechenden Bargeldbetrag war.

Diese Unklarheit unterstreicht die anhaltenden Herausforderungen bei der Integration von Kryptowährungen in traditionelle politische Fundraising-Mechanismen.

Mittelzuweisung und Dynamik der Wahlkampffinanzierung

Das gespendete Geld wurde unter mehreren Stellen aufgeteilt, darunter Trumps Wahlkampfteam, ein Leadership Political Action Committee (PAC), das seine Rechtskosten übernimmt, das Republican National Committee (RNC) und 42 republikanische Parteiausschüsse auf Landesebene.

Diese Verteilung spiegelt das komplexe Netzwerk von Finanzierungskanälen wider, die große politische Kampagnen in den Vereinigten Staaten unterstützen.

Dass Trump Bitcoin-Spenden akzeptiert, signalisiert eine wachsende Übereinstimmung zwischen seinem Wahlkampfteam und der Kryptowährungsbranche.

Mit Blick auf die Wahlen im Jahr 2024 gewinnt der Kryptosektor zunehmend an Bedeutung, da sich Investoren und Befürworter hinter Kandidaten versammeln, die ein günstigeres regulatorisches Umfeld für digitale Vermögenswerte versprechen.

Das politische und geschäftliche Engagement der Winklevoss-Zwillinge

Die Winklevoss-Brüder unterstützen seit jeher politische Kandidaten und Anliegen, die mit ihren Geschäftsinteressen in Einklang stehen. Berichten zufolge nahmen sie im Juni an einer hochkarätigen Spendenveranstaltung für Trump teil, bei der die Eintrittspreise bis zu 300.000 Dollar pro Person betrugen.

Darüber hinaus spendeten sie etwa 5 Millionen US-Dollar an das politische Aktionskomitee Fairshake und seine Partner, die aktiv Angriffsanzeigen gegen bestimmte Politiker schalten und ausgewählte demokratische und republikanische Kandidaten unterstützen.

Auch die Kryptowährungsbörse der Zwillinge, Gemini, wurde unter die Lupe genommen und juristisch angefochten. Nutzer des Earn-Programms von Gemini, das es Anlegern ermöglichte, in Partnerschaft mit der inzwischen insolventen Genesis Renditen auf Krypto-Vermögenswerte zu erzielen, verbrachten Monate damit, ihre Gelder zurückzuerhalten.

Vor Kurzem gab die New Yorker Generalstaatsanwältin Letitia James bekannt, dass ihr Büro von Gemini etwa 50 Millionen US-Dollar für betrogene Benutzer zurückgefordert habe.

Gemini hatte bereits im Februar im Rahmen einer Einigung mit dem New York Department of Financial Services zugestimmt, seinen Kunden mindestens 1,1 Milliarden Dollar zurückzuzahlen.

Die Securities and Exchange Commission (SEC) hatte Anfang letzten Jahres sowohl Gemini als auch Genesis wegen des Earn-Programms verklagt und Genesis hat die Vorwürfe inzwischen beigelegt.

Da Kampagnen wie die von Trump sich immer stärker mit der Kryptoindustrie auseinandersetzen, wird die Notwendigkeit klarer regulatorischer Richtlinien und Compliance-Mechanismen immer offensichtlicher.

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