Menschenrechtlerin wirft Israels Armee Folter vor

menschenrechtlerin wirft israels armee folter vor

Israelische Soldaten

Die UNO wirf Israels Militär Kriegsverbrechen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Folter vor (siehe Video oben). Menschenrechtsexpertin Navi Pillay präsentierte am Mittwoch einen Bericht über die Lage in den besetzten Gebieten, in dem unter anderem Vertreter der Streitkräfte präsentiert werden.

Zudem hat das UNO-Büro sechs israelische Angriffe zwischen dem 9. Oktober und 2. Dezember 2023 im Gazastreifen untersucht. Dabei seien wohl Bomben zum Einsatz gekommen, die mehrere Etagen eines Gebäudes zerstören können. Mindestens 218 Menschen kamen der UN nach bei den Angriffen auf Wohnhäuser, eine Schule, ein Flüchtlingslager und einen Markt ums Leben.

Laut dem Kriegsrecht müssen zivile Einrichtungen bei Angriffen aber möglichst verschont bleiben. Wenn dort Kämpferinnen und Kämpfer vermutet werden, muss abgewogen werden, ob die Schäden nicht größer sein könnten als die erhofften Ziele. Selbst, wenn sich einer oder mehrere Terroristen oder Beteiligte an den Massakern in Israel am 7. und 8. Oktober in einem Gebäude aufhielten, mache dies nicht eine ganze Nachbarschaft zum legitimen Ziel eines Angriffs, heißt es in dem Bericht. Es könne sich um Verbrechen gegen die Menschlichkeit handeln.

Militär: „Ihr wolltet die Hölle“

„Im Moment konzentrieren wir uns auf das, was den maximalen Schaden verursacht“, wurde ein Militärsprecher im Oktober 2023 zitiert. Ein weiterer Vertreter der Streitkräfte wandte sich direkt an die Hamas und die Bewohnerinnen sowie Bewohner des Gazastreifens. „Menschliche Bestien werden entsprechend behandelt. Israel hat eine totale Blockade über Gaza verhängt. Kein Strom und kein Wasser, nur Schäden. Ihr wolltet die Hölle, ihr werdet die Hölle bekommen“, sagte er.

Zugleich kritisiert der Bericht bewaffnete palästinensische Gruppen, die Projektile auf Israel abfeuern, die Zivilpersonen treffen können. Militärisches Material oder Streitkräfte sollten generell nicht in dicht bevölkerten Gebieten stationiert werden, heißt es.

Israel: „UNO schützt Hamas“

Israels Regierung warf dem UNO-Menschenrechtsbüro wie schon öfters eine antiisraelische Haltung vor. „Es besteht daher kein Zweifel daran, dass das einzige Ziel dieses thematischen Berichts darin besteht, Israel an den Pranger zu stellen und zu verurteilen, während die Hamas-Terroristen im Gazastreifen weiter geschützt werden“, hieß es in einer Stellungnahme. Israels Militär bekämpfe die Zivilbevölkerung nicht, die Hamas verstecke sich aber absichtlich unter dieser, um möglichst großen Schaden zu verursachen.

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