"Ich hasse dich!", flucht "Wer wird Millionär?"-Kandidat, als er auf den Rate-Stuhl darf

Während andere Kandidaten sich freuten, ihren Traum leben und auf Günther Jauchs Ratestuhl Platz nehmen zu dürfen, war ein Kandidat zunächst alles andere als begeistert. Angemeldet zum "Wer wird Millionär"-Überraschungs-Special hatte ihn seine "Erzrivalin".

Bevor er die Bühne betrat, wendete sich Günther Jauch beim ersten Teil des großen "Wer wird Millionär?"-Überraschungs-Specials hinter den Kulissen flüsternd an die Fernsehzuschauer. Voller Vorfreude erklärte er, warum die Sendung etwas Besonderes sei: "Die Kandidatinnen und Kandidaten wissen alle noch gar nicht, dass sie heute hier spielen werden, weil sie im Publikum verteilt sind, aber absolut ahnungslos."

Während die anderen Überraschungskandidatinnen und -kandidaten sich freuten, die Chance auf eine Million Euro zu bekommen und den Menschen dankbar waren, die sie heimlich angemeldet hatten, knallte Adrian Gruber aus Saarbrücken der mitgereisten Melanie vor den Latz: "Ich hasse dich!"

Auf die Frage, ob Gruber ihr Mann sei, erwiderte sie, wenig charmant: "Nein, um Gottes willen! Das ist mein Arbeitskollege! So weit käme es noch!" Möglicherweise würden sie nach diesem Abend nicht mal mehr Freunde sein, drohte Adrian Gruber: "Das Ende unserer Freundschaft, mein Schatz." Schnell wurde allerdings klar, dass der kaufmännische Angestellte nur scherzte.

Peinlicher Moment bei der 1.000-Euro-Frage

Der Hintergrund dieses kuriosen Einstands: Melanie war Kandidatin im Oster-Special und musste sich seitdem von ihrem Kollegen anhören, dass er das viel besser hingekriegt hätte. "Ich möchte einfach, dass dieser Konkurrenzkampf ein Ende hat", erklärte Melanie, warum sie den Kumpel als Überraschungskandidaten angemeldet hatte.

"Oh Gott, das ist ja wie in der Arena hier", stellte Adrian Gruber auf dem Ratestuhl entsetzt fest. "Und gleich werde ich zerfleischt." Ganz so martialisch wurde es nicht. Doch wurde es bei der 1.000-Euro-Frage peinlich: "Welche Zeitgenossen heißen nicht genauso wie das Land, aus dem sie stammen?" Polen, Ungarn, Tschechen, Schweden? Gruber erkannte richtig, dass die Bewohner der Länder so korrekt geschrieben werden, übersah aber, dass die Frage auf ein anderes Detail abzielte. Der Publikumsjoker war zu 81 Prozent für Antwort C. Richtig, denn das Land, in dem die Tschechen leben, heißt Tschechien.

4.000 Euro wert: "Welchen Spitznamen trägt ein weltbekannter Vulkan in Mexiko?" El Naso, El Daumo, El Popo, El Baucho? Der Telefonjoker glaubte unsicher, "El Popo" sei gesucht. Adrian Gruber schickte den 50:50-Joker hinterher, bevor er dieser Argumentation folgte.

"Meine Güte! Ist das ein Happy End! Das neue glückliche Paar!"

Die 16.000-Euro-Frage: "Mitglied im House of Lords in Großbritannien ist John Montagu, der 11. ...?" Duke of Cheeseburger, Earl of Sandwich, Prince of Pasta, Baron of Popcorn? Der weibliche Zusatzjoker votierte zu Recht für Antwort B.

"Sie können sie einholen - jetzt", spielte Günther Jauch auf die Rivalität der beiden Arbeitskollegen an, denn die 32.000-Euro-Frage stand im Raum. Diese Summe hatte Melanie seinerzeit im Oster-Special erzielt. "Wer oder was kommt am 27. Juni sozusagen auf der Durchreise für einen Kurzbesuch ins Saarland?", wollte Jauch wissen. Zur Wahl standen: Tour de France, Papst auf dem Jakobsweg, Olympische Flamme, Stones auf Europatournee?

"Ich glaube es zu wissen, ich traue mich aber nicht", sinnierte Adrian Gruber. "Aber das bedeutet, lebenslänglich weiter ihrem Spott ausgesetzt zu sein", versuchte Günther Jauch ihn zum Zocken zu überreden. Er kapitulierte und bat seine Kollegin auf die Bühne. Die schaute irritiert, was nun kommen würde. "Ich hoffe, du schenkst mir meine Ibiza-Reise?", fragte sie. Nun war es an der Zeit, dass Adrian Gruber sie überraschte: "Die machen wir zusammen." Sie fiel ihm jauchzend um den Hals. "Meine Güte! Ist das ein Happy End! Das neue glückliche Paar", kommentierte Jauch. "Am Anfang habe ich noch gefragt: Ist das Ihre Frau?" Die beiden versicherten, dass sie in anderen festen Händen seien.

Adrian Gruber ging mit 16.000 Euro. Bitter: Er hätte korrekt "Olympische Flamme" gewählt. "Sie sind die vorläufige, wenn nicht gar ewige Nummer Zwei", gab Jauch ihm mit auf den Weg.

Günther jauch krönt die Rate-Königin des Abends

Tom Ullrich aus Zerz in Sachsen-Anhalt wurde von seiner Frau überrascht. Er erspielte mit 64.000 Euro den höchsten Gewinn an diesem Abend. Eva Veeser und ihre Freunde sehen regelmäßig "Wer wird Millionär?" Die selbstgebastelte Krone, die der Gewinner des jeweiligen Fernsehabends im Freundeskreis bekam, hatte sie dabei. Erst setzte sich Jauch selbst die Papp-Krone auf. Als die Kandidatin mit 16.000 Euro ging, krönte er sie zur inoffiziellen Rate-Königin des Abends.

Michael Maurus ist Director of Operations bei einer Hotelgruppe - und in den Augen seiner Mitarbeiter "der coolste Chef". Deshalb hatten sie ihn heimlich zum Überraschungsspecial angemeldet. Er erspielte 16.000 Euro.

Annelie Köglmeier darf im zweiten Teil des Überraschungsspecials am Pfingstmontag, 20.15 Uhr, weiterspielen. Dann geht es um die 64.000-Euro-Frage.

"Ich hasse dich!", flucht "Wer wird Millionär?"-Kandidat, als er auf den Rate-Stuhl darf

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