Ekel-Ergebnis nach Kontrolle: Beliebtes Burger-Restaurant in Köln in „sehr schlechtem Zustand“

ekel-ergebnis nach kontrolle: beliebtes burger-restaurant in köln in „sehr schlechtem zustand“

Die „Hans im Glück“-Filiale im Cinedom-Gebäude, hier am 28. Februar 2021 zu sehen, kam bei einer Kontrolle gar nicht gut weg.

Die Restaurant-Kette „Hans im Glück“ zählt mit ihren drei Standorten in Köln zu den beliebtesten Burger-Foodspots der Stadt. Neben den Filialen auf dem Hohenzollernring und im Stadtteil Lindenthal ist vor allem das Restaurant am Mediapark im Cinedom-Gebäude bekannt.

Und genau dort hat eine Prüfung der Behörde „Lebensmitteltransparenz-NRW“ vor wenigen Wochen ein trauriges wie ekelerregendes Ergebnis zutage befördert.

Beliebter Kölner Burger-Laden in „hygienisch sehr schlechten Zustand“

Bei „Lebensmitteltransparenz-NRW“ handelt es sich um ein Informationsportal zu Grenzüberschreitungen und Verstößen in der amtlichen Lebensmittel- und Futtermittelüberwachung und damit eine Kontrollbehörde des Landes NRW.

Bei einer unangekündigten Kontrolle bei „Hans im Glück“ im Mediapark am 28. Februar 2024 wurden besorgniserregende Mängel festgestellt: Denn laut der Behörde befand sich das Restaurant in einem „hygienisch sehr schlechten Zustand“, die Ergebnisse wurden am Mittwoch (15. Mai 2024) veröffentlicht.

Was wurde genau beanstandet? Sowohl in der Küche als auch im Gastraum selbst wurde wiederholt Mäusekot gefunden. Unter anderem auch auf Arbeitsflächen, die sich in unmittelbarer Nähe zu den Lebensmitteln befanden. In den im Gastraum aufgestellten Rosmarintöpfen wurden außerdem teilweise Wühlspuren und Löcher von Mäusen festgestellt.

Die Kontrollanalyse der Prüfer liest sich weiter wie ein Horrorszenario für jeden Restaurant-Gast: „Die Küche war so stark mit Mäusekot verunreinigt, dass eine Grundreinigung und Desinfektion aller Geräte und Oberflächen erforderlich war. Die in der Betriebsstätte hergestellten, verarbeiteten und in den Verkehr gebrachten Lebensmittel waren einer Kontaminationsgefahr ausgesetzt.“

Hier lesen: McDonald’s-Aus – so sieht die Kölner Filiale jetzt aus

Aufgrund der Mängel musste die Küche nach der Kontrolle teilweise geschlossen werden, erst am darauffolgenden Tag durfte sie nach einer weiteren Kontrolle wieder öffnen.

„Bei der Nachkontrolle am 29. Februar 2024 war im Betrieb augenscheinlich eine Reinigung durchgeführt worden. Stellenweise wurden noch Verunreinigungen durch Mäusekot im Fußbodenbereich vorgefunden. Eine Bekämpfung durch einen professionellen Schädlingsbekämpfer wurde noch nicht im Betrieb durchgeführt“, heißt es weiter in der Analyse von „Lebensmitteltransparenz-NRW“.

„Hans im Glück“ äußert sich – „Nur ein Einzelfall“

Auf Anfrage bestätigte eine Sprecherin von „Hans im Glück“, dass eine Firma bezüglich der Schädlingsbekämpfung mittlerweile vor Ort war. Weiter heißt es im Statement der Restaurant-Kette: „Wir haben uns zur Einhaltung von Hygienestandards verpflichtet, die wir gemeinsam mit SGS Fresenius entwickelt haben und die deutlich über die gesetzlichen Verpflichtungen hinausgehen. Bei dem Vorfall handelt es sich lediglich um eine einzige Filiale am Standort Köln Mediapark.“

Seit Eröffnung der Filiale am Mediapark habe man Vorkehrungen gegen das Eindringen von Schädlingen getroffen und regelmäßige gründliche Überprüfungen mit externen Schädlingsbekämpfern durchgeführt, heißt es von Unternehmensseite. Die Einhaltung der Standards werde neben der Lebensmittelbehörde von einem weiteren externen Prüfer, der SGS Fresenius, regelmäßig unangemeldet überprüft, zuletzt im April 2024 – Mängel habe es dabei nicht gegeben.

„Bei Beanstandungen jeglicher Art sind unsere Betriebsleiter verpflichtet, unmittelbar Maßnahmen zu ergreifen, die beanstandeten Punkte schnellstmöglich zu verbessern. So werden in Köln auch bereits vor den Vorkommnissen jeden Morgen und Abend die Küchen gereinigt und desinfiziert“, sagt die Sprecherin. Abschließend heißt es: „Wir freuen uns, wenn unsere Gäste auch weiterhin unbesorgt und gerne bei uns speisen, da es sich hierbei um einen Einzelfall gehandelt hat.“

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