Dringende Sparkassen-Warnung: Neues Sicherheitssystem wird zur Geldfalle

Dringende Sparkassen-Warnung: Neues Sicherheitssystem wird zur Geldfalle

dringende sparkassen-warnung: neues sicherheitssystem wird zur geldfalle

Ein Hacker bei der Arbeit. Daneben schaut eine Person auf ihre Sparkassen-App auf dem Handy.

Eine aktuelle E-Mail-Betrugsmasche kommt in Form eines verbesserten Sicherheitssystems für die Sparkassen-Kunden. Das ist zu beachten.

Dortmund – „Lieber Kunde, wir freuen uns, Ihnen unser verbessertes Sicherheitssystem vorstellen: das neue S-PushTAN. Ihre Sicherheit ist unsere Priorität“, beginnt die betrügerische E-Mail an die Sparkassen-Kunden. In einer Phishing-Warnung der Verbraucherzentrale heißt es, dass diese Nachricht bereits vermehrt im Namen der Bank verschickt wurde.

Dringende Sparkassen-Warnung: Neues Sicherheitssystem wird zur Geldfalle

Verbrauchern, die die Warnung der Verbraucherschützer missachten, droht im schlimmsten Fall ein Geldverlust. Doch wie genau kommt es dazu? Die Sparkasse erklärt, dass das Hauptziel von Phishing-Attacken darin bestehe, „persönlichen Daten und Passwörter via E-Mail, Smartphone oder Brief“ abzugreifen.

Mit den ergaunerten privaten Informationen können laut dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) finanzielle Schäden verursacht werden. Diese „werden in Deutschland pro Jahr mindestens auf einen zweistelligen Millionenbetrag geschätzt.“

Dringende Sparkassen-Warnung: Kunden sollten sich vor Betrugsmasche schützen

Wie können sich E-Mail-Empfänger am besten vor einer drohenden Geldfalle schützen? In erster Linie gilt es, die Nachricht als einen Betrugsversuch zu enttarnen. „Bereits die unpersönliche Anrede, die fehlerhafte Absenderadresse und die Aufforderung zur Datenpreisgabe via Link sprechen hier eindeutig für Phishing“, weist die Verbraucherzentrale in Warnung hin (mehr zu Finanzen auf RUHR24).

Wer die gängigen Anzeichen einer betrügerischen Nachricht nicht auf Anhieb erkennt, aber dennoch ein ungutes Gefühl hat, sollte diesem folgen. Es lohnt sich zudem stets auf der echten Website der Bank vorbeizuschauen, heißt es weiter. Dort können sich Kunden über Änderungen, Neuigkeiten und vieles mehr informieren.

Möchte man auf Nummer sicher gehen, so kann die E-Mail sofort unbeantwortet in den Spam-Ordner verschoben werden.

Warnung der Sparkasse: Bank fragt nicht nach persönlichen Daten am Telefon

Der Link in einer Phishing-Mail führt in den meisten Fällen auf eine von Betrügern manipulierte Website. Geben Kunden auf dieser erneut ihre Anmeldeinformationen an, können sie im Hintergrund abgefischt werden. Um das Geld auf dem Konto zu stehlen, wird anschließend noch eine TAN benötigt.

Die Cyber-Kriminellen rufen im zweiten Schritt meist die Betroffenen an und geben sich als Bank-Mitarbeiter aus, warnt die Sparkasse. Wichtig: Grundsätzlich ruft die Bank niemals ihre Kunden an, um nach persönlichen Informationen zu fragen.

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