Prozess gegen Trump: Ex-Anwalt Cohen teilt erneut heftig gegen Trump aus

prozess gegen trump: ex-anwalt cohen teilt erneut heftig gegen trump aus

Ex-US-Präsident Donald Trump muss sich aktuell gegen Aussagen seines Ex-Anwalts vor Gericht verantworten.

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Heftiger Schlagabtausch im Prozess gegen Trump

Im Schweigegeld-Prozess gegen den ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump versucht die Verteidigung, den Kronzeugen Michael Cohen als unglaubwürdigen und rachsüchtigen Lügner darzustellen. Das Kreuzverhör am Dienstag geriet dabei zum konfrontativen Schlagabtausch. Trumps Anwalt begann mit der Frage: "Sie haben mich auf Tiktok einen weinenden kleinen Mistkerl genannt, kurz bevor dieser Prozess begann?" Cohen entgegnete: "Klingt nach etwas, das ich sagen würde."

Später räumte Cohen zudem ein, er wolle Trump hinter Gittern sehen, wie im New Yorker Gericht anwesende Journalist:innen übereinstimmend berichteten.

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Michael Cohen war lange Zeit enger Verbündeter von Trump.

Der Kronzeuge hatte bei seiner vorherigen Befragung durch die Anklage eine direkte Verbindung zwischen Trump und einer Zahlung an Pornostar Stormy Daniels hergestellt, die der Republikaner unrechtmäßig verbucht haben soll. Die Staatsanwaltschaft beschuldigt Trump, er habe seine Aussichten auf einen Erfolg bei der Präsidentschaftswahl 2016 durch die Zahlung von 130.000 Dollar an die Pornodarstellerin verbessern wollen.

Ukraine startet Teil-Rückzug aus Charkiw

Das ukrainische Militär hat sich nach eigenen Angaben aus einigen Dörfern in der Region Charkiw im Nordosten des Landes zurückgezogen, wo das russische Militär seit der vergangenen Woche vorrückt. Angesichts der Lage sagte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj einen für Freitag geplanten Besuch in Spanien ab

In einigen Gebieten um die Orte Lukjanzi und Wowtschansk hätten sich Einheiten als Reaktion auf feindlichen Beschuss und Angriffe von Bodentruppen "auf günstigere Positionen begeben", teilte die ukrainische Armee in der Nacht zum Mittwoch mit. Dadurch solle "das Leben unserer Soldaten" gerettet und Verluste vermieden werden.

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Das ukrainische Militär gerät in Charkiw zunehmend unter Druck.

Die ukrainische Armee gerät in der Region Charkiw derzeit durch eine russische Offensive zunehmend in Bedrängnis. Moskau meldete am Dienstag die Einnahme eines weiteren Dorfes in der Region. Die nur etwa 30 Kilometer von der Grenze zu Russland gelegene Stadt Charkiw wurde in den vergangenen Monaten verstärkt beschossen.

Europäer zunehmend durch Extrem-Wetterlagen gefährdet

Einem Bericht der Europäischen Umweltagentur zufolge kosten schwere Wetterlagen wie Überschwemmungen und Dürren in Europa immer mehr Menschenleben. Die Erhebung stellt heraus, dass jede:r achte Europäer:in mittlerweile in hochwassergefährdeten Flussgebieten lebt. Jedes neunte Krankenhaus könne künftig von einer Flut betroffen sein.

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Auch in Deutschland werden Hochwasser immer mehr zum Problem.

Steigende Temperaturen begünstigten demnach zusätzliche Gesundheitsrisiken. Während nach starken Niederschlägen durch überlastete Abwassersysteme schädliche Erreger in Gewässer gelangen könnten, steigt durch Trockenheit auch die Konzentration an Schadstoffen im Wasser.

USA wollen neue Waffen an Israel liefern

Während die israelische Armee tiefer in die Stadt Rafah im Süden des Gazastreifens vorrückt, planen die USA als wichtigster Verbündeter Medienberichten zufolge eine neue milliardenschwere Waffenlieferung an den jüdischen Staat. US-Präsident Biden hatte Israel vergangene Woche damit gedroht, dass eine größere Bodenoffensivein der Stadt Konsequenzen für US-Waffenlieferungen haben könnte.

Nach einer großen Bodenoffensive sehe es aber gegenwärtig nicht aus, sagte eine Sprecherin am Dienstag. US-Medien zufolge plant die US-Regierung nun eine neue Waffenlieferung an Israel im Volumen von mehr als einer Milliarde US-Dollar (rund 924 Millionen Euro). Sie enthalte Panzermunition, taktische Fahrzeuge und Mörsergranaten, hieß es unter Berufung auf nicht genannte Quellen. Die US-Regierung habe den Genehmigungsprozess im Kongress angestoßen.

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(mit Material von dpa und afp)

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